Wenn Schlaf verunsichert – Sanfte Wege zu erholsamen Nächten entdecken
Rund um den Schlaf von Babys und Kindern erleben viele Eltern Unsicherheit. Unterschiedliche Ratschläge aus dem Umfeld oder widersprüchliche Informationen führen folglich oft zu Fragen und Zweifel. Häufig fehlt das Wissen darüber, wie kindlicher Schlaf funktioniert und was Kinder wirklich brauchen, um zur Ruhe zu kommen.

Mein Ansatz in der Schlafberatung
- Arbeit nach dem Konzept des Vereins für ganzheitlichen Baby- und Kinderschlaf (VGKS)
- Ganzheitliche Betrachtung der individuellen Familiensituation
- Bindungs- und bedürfnisorientierte Lösungswege
- Klare Abgrenzung von Schlaftrainings
- Stärkung der Eltern‑Kind‑Bindung unter Berücksichtigung aller Familienmitglieder
- Fachliches Wissen aus der Entwicklungspsychologie
- Beratung für Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren

So arbeiten wir gemeinsam
- Blick auf die kindliche Entwicklung
- Einbeziehung des Familienalltags
- Analyse der aktuellen Schlafsituation
- Berücksichtigung der Bedürfnisse von Kind & Eltern
- Entwicklung langfristiger, alltagstauglicher Lösungen für mehr Ruhe und Entlastung unter Einbezug der Eltern

Themen, die häufig beschäftigen
- nächtliche Wachphasen
- zu viel oder zu wenig Schlaf
- häufiges nächtliches Aufwachen
- Einschlafbegleitung durch andere Bezugspersonen
- Veränderungen in der Einschlafsituation
- nächtliches Stillen bzw. Abstillen
Viele Eltern fragen sich:
- Muss mein Baby das Schlafen erst lernen?
- Sollte ich meinem Kind das Einschlafen beibringen – und wenn ja, wie?
- Warum schläft mein Kind nicht durch?
- Habe ich meinem Kind ungünstige Gewohnheiten angewöhnt?
- Ist es besser, wenn mein Kind alleine schläft oder bei uns?
- Ab wann sollte ein Baby selbstständig einschlafen können?
- Ist häufiges nächtliches Stillen normal oder ein Zeichen für ein Problem?
- Wie kann ich mein Baby begleiten, wenn es beim Einschlafen weint?
Du bist hier richtig, wenn…
- dein Baby, Kleinkind oder Kindergartenkind nachts häufig aufwacht
- du unsicher bist, wie du dein Kind liebevoll beim Einschlafen begleiten kannst
- du über nächtliches Stillen oder Abstillen nachdenkst
- dein Kind nur mit Körperkontakt, an der Brust oder auf dir einschläft
- dein Baby nachts viel weint und du dich hilflos fühlst
- du dich erschöpft oder überfordert fühlst
- du einen sanften, bindungsorientierten Weg suchst, der alle Bedürfnisse achtet

